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Voting: Taucherlampen (bis 31.3.12)
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Eine überraschende große Zahl von Votingstimmen brachte uns die Frage "Tauchen Sie mit Licht oder ohne?" ein Davon inspiriert,
dass wir bei allen eigenen Tauchgängen eine starke Daylight - Lampe mitführen und einsetzen, interessierte uns das Thema Taucherhandlampe allgemein. Uns war schon seit
langem aufgefallen, dass die meisten Taucherinnen und Taucher kein eigenes Licht dabei haben, ein Umstand, der überrascht. Denn nur das künstliche Licht unter die
Wasseroberfläche gebracht entfesselt auch bei Tag die Farbenpracht der Tier- und Pflanzenwelt tropischer Meere oder enttarnt Ton in Ton gefärbtes Leben in den
heimischen Seen, dem Mittelmeer und den nördlichen Meeren. Natürlich haben auch die etablierten deutschen Hersteller hochwertiger Taucherhandlampen und
Lichtsystemen in den letzten Jahren Umsatzrückgänge beklagt. Wahrscheinlich hatten sie zu stark die Technik ihrer Lampen beworben und in den Mittelpunkt gestellt und
nicht den hohen erlebnissteigernden Nutzen, den eine UW-Leuchte bei jedem Tauchgang bringt. Und viele Tauchbasen, die Lampen im Verleih anbieten, könnten ihr
Geschäftsergebnis verbessern, wenn sie die Leuchten nicht nur für Nachttauchgänge propagieren würden.
Das Votingergebnis hat uns jedenfalls überrascht. Die
ermittelten Zahlen lassen aber vermuten, dass den harten Kern unserer Leserschaft Taucherinnen und Taucher bilden, die den Sport mit etwas größerer Leidenschaft rund
ums Jahr ausüben und dzum Kreis der Gelegenheitstaucher zu zählen sind.
Tauchen Sie mit Licht oder ohne?
Antwort
Ich besitze
eine hochwertige Lampe und setze sie bei jedem Tauchgang ein: 48.04 % Ich besitze eine hochwertige Lampe, nehme sie aber meist nur nachts mit: 17.65 % Ich
besitze eine einfache Lampe und setze sie bei jedem Tauchgang ein: 12.75 % Ich besitze eine einfache Lampe, die schlummert in der Jackettasche: 8.82 %
Ich leihe mir eine Lampe nur für Nachttauchgänge: 3.92 % Eine Lampe ist mir zu teuer: 3.92 % Taucherlampen sind meiner Meinung nach zu schwer und kompliziert
fürs Tauchgepäck: 0.98 % Ich habe Angst bei Tauchpausen den Akku nicht genügend zu pflegen, daher keine eigene Lampe: 0 %
Ich brauche keine Lampe, ich sehe so genug: 3.92 %
Fast 61% geben an, eine Lampe - hochwertiges oder einfaches Modell - bei jedem Tauchgang einzusetzen. Das
hatte uns wirklich erstaunt, steht es doch im Widerspruch zu unseren Beobachtungen. Knapp 4% lassen zumindest ihre Nachttauchgänge von einer Leihleuchte erhellen. Bei
knapp 9% schmort die Leuchte in der Jackettasche unter dem Motto: Ich könnte ja, wenn ich wollte. Echte Dunkelmänner, die keine Leuchte brauchen, weil sie auch so
genug sehen, pegeln sich bei knapp 4% ein. Immerhin, 39% der Votingteilnehmer könnten als Zielgruppe von UW-Lampenherstekllern rekrutiert werden. Das ist ein nicht
zu verachtendes Geschäftspotential.
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Voting: Monkey – Diving (bis 31.1.12)
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Darfs ein bisschen Tec – Taucherfeeling sein? So jedenfalls verstehen wir das Feedback unserer Leser auf das Hype – Thema
2011 – Monkey – Diving.
35 % werten es nur als Versuch der Industrie irgend etwas neues zu machen –
17 % haben noch keinen Taucher mit Sidemount getroffen – 15 % meinen, dass es im einen oder anderen Fall von Vorteil ist -
11 % erkennen keine Vorteile – 9 % sind begeisterte Sidemount – Taucher geworden – 7,5 % meinen, dass seitlich montierte Flaschen noch
lange keinen Tec-Taucher ausmachen- 4 % haben es ausprobiert, ohne wirklich überzeugt zu sein – 2 % haben es ausprobiert und werden in absehbarer Zeit
auf Sidemount umsteigen.
Die Zahlen sprechen für sich. Es wird wohl auch in Zukunft keinen Run auf das Sidemount - Tauchen geben, auch vor dem Hintergrund,
dass sich an diesem Voting kaum reine Urlaubstaucher beteiligt haben dürften. Aber jedem das Seine. Solange durch diese Art die Flaschen zu tragen, deren einziger
Vorteil darin liegen mag, vom im Wasser stehenden Taucher am Equipment angehängt werden zu können, keine Zerstörungen im Riff provoziert werden, ist alles in Ordnung.
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Voting: Abzocke beim Tauchgepäck (bis 30.11.11)
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Air Berlin und Condor drehten an der Preisschraube mit 100% Aufschlag. 100 statt 50 Euro fürs Tauchgepäck - was machen Sie, um das Geld zu
sparen?
37% suchen sich eine Airline, die günstiger ist; 24,5% ändern garnichts und nehmen es, wie es ist;
16% wollen mehr im Handgepäck mitnehmen; 8% fliegen mit Egypt Air, weil dort das Sportgepäck kostenlos ist;
6% werden nur noch ultraleichtes Equipment anschaffen; 6% wollen sich einen Teil auf der Basis ausleihen; 3% haben die Absicht vor Ort alles auszuleihen;
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Voting: Tauchurlaub in Ägypten (bis 30.9.11)
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Die Frage war, welchen Einfluss die Lage in Ägypten immer noch auf unsere Leser hat. Die Teilnahme an diesem Voting war wieder erfreulich
hoch und so konnte ein klares Bild generiert werden.
34% genießen aktuell die nicht überlaufenen Tauchspots und sind von der Lage völlig unbeeinflusst; 23%
reisen weiterhin ohne sich von irgendeiner Hysterie anstecken zu lassen; 21% ist dagegen die Sicherheitslage zu undurchsichtig und klammerten Ägypten als Reiseziel
aus; 10% sind die reduzierten Flugangebote zu teuer; 4% überlegen sich ernsthaft mit dem Tauchsport aufzuhören 2% gehen jetzt öfter im eigenen Land zum
Tauchen und warten ab, wie sich die Lage entwickelt; 2% probieren alternative Tauchziele aus, was sie schon länger vor hatten; 2% machen dieses Jahr keinen
Tauchurlaub, weil für sie alternative Angebote uninteressant sind; 2% machen dieses Jahr keinen Tauchurlaub und haben deshalb auch Neuanschaffungen von
Tauchequipment auf später verschoben;
Fassen wir zusammen, 57% haben ihren Tauchurlaub unbeeindruckt gebucht und angetreten, 10% haben sich nur aufgrund der
höheren Flugpreise gegen einen Ägyptenurlaub entschieden. Von der Sicherheitslage ließen sich summiert 33% inspirieren, das Rote Meer nicht zu buchen, wobei 4% sich so
betroffen zeigen, die Aufgabe des Tauchsports in Erwägung zu ziehen und weitere 4% gar keinen Tauchurlaub machen. Wie die Erfahrung zeigt, war die Zurückhaltung der
Tauchurlauber unbegründet und auch jene der Charter - Airlines, die das Angebot stark reduzierten und damit zugleich verteuerten. Die Tauchziele am Roten Meer können
nicht durch andere Destinationen ersetzt werden. Unklare Sicherheitslagen gibt es auch an anderen klassischen Tauchdestinationen, ob in Thailand, Mexiko, Indonesien
oder den Philippinen. Das Wegbleiben der Touristen kann für Ägypten langfristig eine Destabilisierung heraufbeschwören, da der Tourismus mit Abstand die größte
Einnahmequelle des Staates ist.
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Voting: Tauchen und was noch? (bis 6.8.11)
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Tauchen allein füllt für viele nicht die ganze Freizeit, deshalb wollten wir wissen, mit was sich unsere Leser sonst noch sportlich
beschäftigen. Mit Abstand an der Spitze liegt das Radfahren, dem sich 35,5 % widmen. Immerhin halten sich an zweiter Stelle 22,5 % auch im nassen Element auf, diesmal
aber schwimmend. Mit Wasser in pulverisierter Form geben sich an dritter Stelle noch knapp 13 % skifahrend ab. Zu Fuß sind laufend 9,7 % unterwegs. Die Luft halten
beim Freitauchen dann noch 6,5% an und der Rest verteilt sich mit je 3,2 % auf Reiten, Segeln, Tennis und Bergsteigen. Als Skydiver, also als Fallschirmspringer oder
Gleitschirmflieger ist keiner der Votingteilnehmer unterwegs.
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Voting: Sind Delfinarien noch zeitgemäß? (bis 30.6.11)
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Von Randerscheinungen unseres Votings die Fragestellung betreffend, ob Delfinarien noch zeitgemäß seien, wurden wir mehr überrascht, als vom
klaren Meinungstrend. Wir bekamen Leserfeedbacks, die zum Ausdruck brachten, ehemalige Delfinarien zu Tauchsport – Eventanlagen umzufunktionieren. Keine
schlechte Idee, wie wir meinen. Es gab aber auch Kritik einer Interessengruppe, die die Öffentlichkeit wohl nicht einbeziehen möchte und so bleibt ein Chor von
Befürwortern im Untergrund, nachdem in persönlichen Anschreiben die Fragestellung als solches und die zur Verfügung stehenden Antworten, die jede relevante Haltung
repräsentierte, hart gerügt worden war. Vor dem Hintergrund eines ausführlichen Artikels in Spiegel-online, in dem von einem Gerichtsurteil berichtet worden war,
das der Delfinschutzorganisation WDCS im Zusammenhang mit der Erweiterung des Delfinariums in Nürnberg Einblick in Unterlagen zur Delfinhaltung dort verschafft,
stellten wir die Frage: Sind Delfinarien noch zeitgemäß? Eine Gruppe von 7,84% gibt an, grundsätzlich keine Delfinarien zu besuchen und sich keine weitere Gedanken
über das Thema zu machen. Gerne besuchen 9,8% der Votingteilnehmer ein Delfinarium, ohne sich weitere Gedanken zu machen. Den Betrieb von Delfinarien lehnen 73,53% ab
und zuletzt 8,82% besuchen ein Delfinarium mit einem schlechten Gefühl im Hintergrund. Bevor WikiLeaks diese Zahlen in die Hände bekommt, haben wir uns
entschlossen, sie selbst zu veröffentlichen, sorry Mr. Assange.
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Voting: Hausriff oder offenes Meer? (bis 31.5.2011)
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Es gibt unbestritten eine Menge von Tauchern, die ein Hausriff eher als Notlösung denn als besonderes Highlight verstehen. Natürlich kann
nicht jedes Resort auf kurzem Weg ein attraktives Riff als Verlängerung des Strands bieten, hier und da eignet es sich wirklich nur für Schnupper- oder
Ausbildungstauchgänge. Hardliner, für die nur der Sprung vom Tagesboot zählt und die nie einen prüfenden Blick ins Hausriff warfen, haben da was verpasst – wie
wir meinen. Und so stehen unsere Leser zu Hausrifftauchgängen: Die Mehrheit aller Votings ergibt mittlerweile eine positive Einstellung zu Hausriffen und
demzufolge werden auch Destinationen mit diesem Angebot gerne gebucht. Fast 43% genießen vor allem die zeitliche Unabhängigkeit bei der Tauchgangplanung am
Urlaubsort. Hier ungebunden vom festen Zeitrahmen des Basisbetriebs zu tauchen, wird sehr geschätzt. Im Urlaub soll nicht auch noch der Wecker klingeln, damit man
rechtzeitig aufs Tagesboot kommt. Weitere 10% outen sich als engagierte Fotografen und Filmer die wissen, dass man in einem schönen Hausriff ganz entspannt und ohne
Zeitdruck seine Motive findet. Nicht zu vergessen sei eine Gruppe von 9%, die schnell seekrank wird und deshalb in den Genuss von schönen Hausrifftauchgängen
kommen möchte. Werden am Hausriff auch anspruchsvolle Tauchmöglichkeiten geboten, dabei möchten wir offen lassen, ob hier „Anspruch“ als Synonym für
„Tiefe“ steht, dann bekennen 14% das nutzen zu wollen und auf die Bootsausfahrt zu verzichten. So bleiben 24% für den harten Kern, die ein Hausriff generell
nur als Notlösung sehen und dort die Flossen nicht nass machen werden.
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Voting: Lust auf Freitauchen (bis 30.4.2011)
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Haben Sie Lust auf `s Freitauchen oder schon mal darüber nachgedacht? Als 1995 vom Magazin unterwasser der Grundstein für die Apnoe
– Bewegung gelegt worden war, hatte sich das Tauchen ohne Pressluftflasche auf dem Rücken lange Zeit nur im Wettstreit der professionell ausgerichteten
Rekordjäger charakterisiert. Die Masse der Schnorchler und Taucher konnte da nur zuschauen und ehrfurchtsvoll die einzelnen Rekorde auf sich wirken lassen. Die
Zeiten haben sich geändert, heute hat das persönliche Erlebnis unter Wasser, ohne Flasche, Atemregler und Computer einen wesentlich höheren Stellenwert. Noch kann man
nicht von einem Durchbruch sprechen, aber Freitauchen ist auf einem guten Weg, parallel zum Gerätetauchen an Bedeutung zu gewinnen. Das Voting zu unserer Frage
„Lust auf Freitauchen“ war sehr gut angenommen worden. Fassen wir die Antworten Pro Freitauchen zusammen, können wir von einer Zustimmungsquote von über 65%
sprechen. Diese verteilt sich auf 35,71% begeisterter Absolventen eines Freitauchkurses, weiterer 14,29% ausgebildeter Freitaucher, die jetzt nur noch ohne Flasche
tauchen, jeweils 10,71%, die einen Freitauchkurs geplant haben bzw. einen absolvieren würden, gäbe es im Umkreis ihres Wohnorts ein entsprechendes Angebot. Weitere
3,57% haben von Freunden gehört, dass beeindruckende Freitaucherlebnisse möglich sind. Eine Gruppe von 7,14% räumt ein, zu wenig über das Freitauchen informiert zu
sein und 17,86% halten gar nichts davon. Mit diesen Zahlen gestärkt, können Verbände und führende Apnoesportler ihre Aktivitäten deutlich verstärken, attraktiv das
Freitauchen anzubieten.
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Voting: Haie (bis 7.3.2011)
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Wie halten Sie es mit den Haien? Eigentlich eine ganz einfache Sache, die Karten auf den Tisch zu legen. Aber, völlig unerwartet, zierten
sich hier unsere Leser die Maus in die Hand zu nehmen und eine Meinung zu hinterlassen. Das, obwohl weder eine Adresse noch eine Kreditkartennummer abgefragt wird, um
sein Kreuzchen zu machen. Nach einer verlängerten Laufzeit des Hai – Votings kamen wir doch noch zu einer repräsentativen Menge von Lesern, die ihr Innerstes
nach außen kehrten. Dass keiner als Angsthase dastehen – oder datauchen wollte, es hat uns nicht wirklich überrascht, 0,00 % gaben nicht zu, Angst vor Haien
zu haben. Normalerweise ist Angst ein gesunder, unterbewusster Trieb, den Body in Sicherheit zu bringen... Forsche 14,29 % behaupteten, keine Angst vor Haien zu
haben. Ihnen wünschen wir viel Glück... Damit wäre die Fraktion der Extremvoter schon mal abgehakt. Eher vorsichtig schätzen sich 28,57 % ein, das erscheint uns
schon realistischer. Haie sehen 14,29 % lieber aus großer Entfernung. Den Nervenkitzel einer zufälligen Haibegegnung schätzen 9,52 %. Aber jetzt kommt es
obercool: 33,33 % suchen bewusst Haibegegnungen und sind sich der Risiken bewusst. Dass die Haibegegnung bewusst gesucht wird, damit im Logbuch was
„vernünftiges“ steht, ist ja seit langem Mode. Das Risikobewusstsein werten wir eher idealisiert. Wehe, wenn’s daneben geht, dann war wieder der böse Hai
schuld. Aber da hören wir schon wieder die fragenden Stimmen, wieso wir überhaupt mit diesem Voting auf Meinungsfang gingen, denn es seien ja nie Taucher im
Beuteschema von Haien in Erscheinung getreten. Einfache Antwort: Man wird auch als Taucher zum Beuteklassiker an der Oberfläche. Und von daher sollte man wissen,
wie man die Tiere nicht reizt und ihre Verhaltensmuster kennen. In den letzten 15 Jahren sind so viele Erkenntnisse in der Haiforschung zusammengetragen worden, die
man sich wirklich auf die Haut kommen lassen sollte.
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Voting: Tauchen statt Christbaum (bis 31.12.10)
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Zieht es unsere Leser zu Weihnachten in die Ferne – ist Feiertagsflucht angesagt? Das Ergebnis unserer Dezemberumfrage kann die
Betreiber von Safaribooten, Tauchbasen und Hotels weiterhin auf der sicheren Seite wiegen, schicken sie den grö0ten Teil des Personals in den Urlaub und die Schiffe
ins Trockendock. Das ausgedünnte Safariangebot kann die Nachfrage locker abfedern und an den Basen kehrt Ruhe ein. Davon hat sich zwei Wochen lang auch unsere
Technikredakteurin Aire Eder selbst am und auf dem Roten Meer ein Bild gemacht, Heilig Abend wurde nach einer Woche im Festlandresort auf einem der wenigen noch
ausfahrenden Safarischiffe verbracht, das allerdings voll gebucht war. An den Feiertagen bleiben 65% unserer Leser immer zuhause, man trifft sich am eigenen
Christbaum. Unsere statistische Erhebung ergibt für die Niederländer allerdings ein ganz anderes Bild, sie färben mit ihren Nummernschilder in der Vorweihnachtswoche
die Bayerischen Autobahnen Richtung Süden einheitlich gelb. Vielleicht ist diese geballte Flut von NL – Urlaubern auch der Grund, warum nur 7% unserer Leser über
die Feiertage beim Skifahren sind. Aber dazu kommen 7%, die erklären nur ausnahmsweise zuhause die Feiertage zu verbringen, weitere 7% machen eine Safari auf dem Roten
Meer bzw. halten sich in einem Resort an der Küste Ägyptens auf. Weitere 7% shippern durch die Atolle der Malediven. Thailand war in unserer Umfrage ein No Go,
sollten hier emotional die Nachwirkungen des Tsunami noch wirken. Wir wissen es nicht.
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Voting: Reiselust und Neuanschaffung 2010 (bis 30.11.10)
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Als wir diese Umfrage Anfang Oktober starteten, waren viele Reiseveranstalter und Shops sehr zurückhaltend in der Beurteilung des
Geschäftsverlaufs 2010. Wir hatten unsere Meinung dazu und in den Fragen des Votings formuliert. Der aktuelle Run, den das Weihnachtsgeschäft 2010 erlebt, könnte die
Stimmung allgemein aufhellen, ob die Umsatzlücken geschlossen werden können, bleibt offen. Die Zurückhaltung bei Neuanschaffungen oder Reisen begründeten 42% der am
Voting teilnehmenden Leser mit dem Sparzwang, der durch die Wirtschaftskrise entstanden war. Generell keine Neuanschaffungen hatten 17% geplant, den Mangel an
„prickelnd Neuem“ von Seiten der Hersteller ließ bei weiteren 17% die Kauflust außen vor. Und eine gleichgroße Gruppe will die Investition in neue Produkte 2011
nachholen. Immerhin 7% ließen sich vom isländischen Vulkan die Reiselust nehmen. Der aktuelle Optimismus für das Geschäftsjahr 2011 sollte sich in Kauf- und
Reiselust ausdrücken. Die Frage ist nur, ob die Tauchsporthersteller nach dem Jahr des Sparens mit Produkten aufwarten werden, die innovativ und den Kundengeschmack
treffend die Investitionsbereitschaft ankurbeln werden.
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Voting: Gekauft oder geliehen (bis 11.10.10)
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Diesmal gings ans Eingemachte mit unserem Voting. Wir wollten wissen, was unsere Leser, die mit Gerät abtauchen, an eigenem Equipment im
Schrank oder Keller haben. Was fehlt, muss dann natürlich an der Basis gegen Bares geliehen werden. In der Summe interessant waren einige Ergebnisse, die den
Stellenwert des gekauften oder lediglich ausgeliehenen Ausrüstungsteils erkennen lassen. Da es das Gros der Taucher nicht in heimischen Gewässern umtreibt, ist
natürlich der hohe Prozentsatz derer, die keine eigene Pressluftflasche besitzen, erklärlich. Doch dazu später.
Mit 3% ist der Anteil der Taucherinnen und
Taucher, die sich grundsätzlich alles, sogar die ABC – Ausrüstung ausleihen, sehr gering und erfreulicherweise eher die Ausnahme. Man kann es auch so
interpretieren, dass diese Gruppe das Tauchen nur als einmaliges Intermezzo im Verlauf eines Urlaubs in den Tropen versteht, und in absehbarer Zeit keine erneuten
oder sogar weiterführenden Aktivitäten in dieser Richtung plant. Mit 7% ist der Anteil der lediglich mit einer ABC – Ausrüstung ausgestatteten Gruppe
zumindest als Schnorchler zu identifizieren, die den Bezug zum Blick unter die Wasseroberfläche schon hergestellt hat, den endgültigen Sprung zum begeisterten
Gerätetaucher aber noch nicht vollzog. Bei den einen scheitert es an der Zeit, den anderen an den Kosten oder weil das Gerätetauchen nicht so viel Spontaneität
zulässt. Einen Schritt weiter ist eine Interessengruppe von 4%, die ABC und einen Anzug ihr Eigen nennt. Hier ist auch noch nicht die ausgeprägte Orientierung zum
Gerätetauchen erkennbar, die Qualität des Engagements ist aber deutlich höher, als bei der Gruppe, die sich nicht mal das ABC leisten mag. Bis hierher wollen wir
die ermittelten Zahlen nicht zu Interpretationen des Gesamtergebnisses zitieren.
Auch um die 4% eiert eine Gruppe, die ABC, Anzug und Jacket besitzt. Da sind
die Würfel aber schon gefallen und mit weiteren Investitionen ins eigene Equipment kann gerechnet werden. Machen wir die Zwischenrechnung: 8% der bis hier
ausgewerteten Voting – Statements unserer Leser bieten dem Handel die Möglichkeit in spürbarem Umfang Equipment zu verkaufen. Für Verkaufsstrategen ist eine
weitere Kategorie von teilausgerüsteten Tauchern interessant: 36% haben neben ABC, Anzug und Jacket auch einen eigenen Regler und Computer. Da könnte man dann fragen,
was war im Käuferinteresse stärker profiliert – der Regler oder der Computer? Der Deal scheint Hand in Hand zu gehen, denn es gibt keine bekennenden
Votingteilnehmer, denen zum ABC, Anzug und Jacket nur ein Computer oder nur ein Regler fehlt. Ein Stück weit deckt sich das auch mit der uns möglichen
statistischen Auswertungen von Text – und Videobeiträgen. Computer und Regler sind Schlüsselprodukte im Equipmentbereich. Auch Leihgeräte arbeiten einwandfrei,
besser vielleicht sogar als schlecht gewartete Produkte in der Hand von Endkunden. Ist es die latente Angst der User aus einem unbekannten Automaten keine Luft
mehr zu bekommen oder dass der Tauchgangrechner als persönliches Instrument falsche Werte anzeigt? Warum öffnet man wohl eher intuitiv und von verschiedenen Einflüssen
aus dem Ausbildungsumfeld, dem Tauchclub oder Freundeskreis stimuliert gerade hier den Geldbeutel ziemlich weit? Ist es beim Regler die hygienische Frage – was
ein anderer im Mund hatte, will ich nicht auch in den Schnabel schieben? Also könnten hier Hersteller und Handel ein neues Marketingprinzip auf den Weg
bringen: Regler und Computer im Set anbieten. Dass im Konzert des Tauchequipments nur die Pressluftflasche fehlt, bekannten 40% der Votingteilnehmer. Diese
Größenordnung, vielleicht sogar noch etwas mehr, hatten wir erwartet. Wer sein Heil als Taucher nur bei Fernreisen findet, braucht keinen eigenen Tank. Und die in
unseren Breitengraden aktiven Taucher sind gemessen am Gesamtvolumen in der Minderheit. Jetzt können wir aber auch eine einfache Rechnung anstellen, um aufgrund
der ermittelten Zahlen einen realistischen Näherungswert zu erhalten, wie hoch der Prozentsatz von Tauchern ohne eigene Flasche wohl eher anzusetzen ist: 40% + 36% +
4% = 80% Daraus leiten wir ab, dass der Anteil der in unseren Seen aktiven Taucher bei 20% liegt, der Rest taucht nur im Urlaub. Ähnlich spannend zum Schluss
die Frage nach der eigenen Lampe. Dass es hier generell ein großes Ausrüstungsdefizit gibt, haben wir selbst weltweit immer wieder festgestellt. In vielen Fällen wird
eine Minileuchte, die gerade mal zum Erhellen der Instrumente brauchbar ist, im tiefsten Ton der Überzeugung als vollwertige Taucherlampe bezeichnet. Wenn 13% der
Votingteilnehmer klar feststellen, dass ihnen nur eine Lampe fehlen würde, können wir obige Rechnung neu auflegen: 13% + 36% + 4% = 53%, die ohne eigene Lampe
abtauchen und so dem Gros der Tauchgänge, die zweifellos bei Tag absolviert werden, ein hohes Maß an Erlebnisqualität nehmen. Wer darauf verzichtet, die unendliche
Farbenvielfalt der Unterwasserfauna- und Flora in Augenschein zu nehmen und sich dafür mit eintönigem Graublau zufrieden gibt, demonstriert eher Gleichgültigkeit denn
wirklicher, interessierter Freude am Tauchen. Keine Lampe und ein schwarzer Anzug, da passt in der aktuellen Ausrüstungslandschaft vieles zusammen...
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Voting: Urlaubsgewohnheiten (bis 31.8.10)
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Wohin treibt es unsere Leser beim Tauchurlaub. Sind Sie "treue" Seelen oder immer auf dem Weg zu neuen Zielen? Immer an der
selben Basis verbringen standortreue 14,29% ihren Urlaub. Was man kennt wird geschätzt und der Urlaub beginnt gleich am ersten Tag. Man trifft alte Bekannte und muss
nicht lange die Gegend erkunden. Zu immer neuen Zielen in Hotels mit angeschlossener Tauchbasis machen sich weitere 14,29% auf. Man schätzt den Komfort in Zimmern und
die größere Auswahl an Speisen - und man ist nicht mit Gruppen auf engem Raum zusammengewürfelt, die man vorher nicht kennt. Echte Globetrotter sind tatsächlich
71,43%, wer hätte das gedacht. Diese Lesergruppe bucht sich abwechselnd an Land in immer neue Hotels mit Basen oder auf unterschiedlichen Safariyachten ein. Für
ausschließlichen Urlaub auf Safaribooten, bekannter oder wechselnder Anbieter kann sich kein Leser entscheiden, ebenso entwickelt sich keine messbare Stimmung für
abwechselnd in bekannten Landbasen und auf Safariyachten den Urlaub zu verbringen.
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Voting: Antriebsfrage (bis 31.7.10)
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Diesmal bewegte uns im Voting die Antriebsfrage. Manchen ist es scheinbar völlig egal, mit was Vortrieb beim Taucher erzeugt wird, manche
legen großen Wert auf ausgezeichnete Performance der Flosse. Mit 9% der Antworten wird ein Mangel besonderem Interesse bezüglich des Taucherantriebs deutlich, denn man
stellt sich auf den Standpunkt, was andere tragen muss gut sein. Spicken ist hier zwar erlaubt, doch was man bei der Schulaufgabe oder der Ex beim Nachbarn abschrieb,
musste nicht unbedingt richtig sein. Am Preis hängen sich weitere 9% auf, na dann viel Spaß bei dieser "Geiz ist Geil" Initiative. Wie sagte schon unsere
Großmutter: Billlig gekauft ist teuer gekauft. Recht hatte die alte Dame, die nun wirklich nichts zu verschenken hatte. Immerhin informieren sich weitere 9% der
Votingteilnehmer vor der Kaufabwicklung in Katalogen der Hersteller oder bei einem Messebesuch. Gut 18% machen zwei weitere Gruppen aus, die entweder den Tests in
Tauchsportmagazinen oder der Empfehlung im Tauchclub folgeleisten. Die Meinungsbildung im Tauchshop führt die Liste der Antworten mit 37% an. Was dort empfohlen wird,
landet in der Tauchtasche. Überrascht hat uns aber eine mit 0,0% völlig ungenutzte Möglichkeit der eigenen Meinungsbildung: Hier werden bei Outdoor -
Demoveranstaltungen von Herstellern mit der Möglichkeit Testtauchgänge zu machen, keine für uns messbaren Kaufentscheidung generiert. Wer hätte das gedacht?
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Voting: Marke oder Preis (bis 20.6.10)
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Da staunten wir nicht schlecht, als wir das Ergebnis unseres Votings "Marke oder Preis" schwarz auf weiß sahen. Eine unerwartete
Einigkeit wurde diesmal demonstriert. Oder jene, die sich mit Ausrüstung aus dem Lebensmittel - Discountmarkt ausgestatteten, hielten sich verschämt bei der
Stimmabgabe zurück. Fakt ist, dass wir ein 100% Votum zu diesem Bekenntnis erhielten: Ich kaufe Produkte verschiedener Markenhersteller.
Unter den Tisch fielen diese möglichen Antworten: "Ich kaufe nur vom selben Markenhersteller"
"Marke oder Noname - ich schaue zuerst auf den Preis" "Ich schaue nur auf den Preis und kaufe auch im Supermarkt"
Die Markenlabels kanns
freuen und die Ängste der Shopbesitzer hinsichtlich Sonderaktionen von Lebensmittel - Discountern abmildern.
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Voting: Tauchbuddy – Frage (bis 14.5.2010)
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Wer mit wem am liebsten taucht herauszufinden fanden wir spannend, denn es stand für uns die Frage im Hintergrund, ob es den klassischen
Tauchmacho noch gibt, für den Frauen im Neopren suspekt sind und ob sich umgekehrt Mädels lieber mit Mädels im Team zusammenschließen. Das Ergebnis ist
hochinteressant, denn es gibt zwei deutliche Ausreißer, die wir so nicht vermutet hätten. So gesehen können wir sagen, dass es die Tauchmachos noch gibt, die
vielleicht besser als Tauchegos bezeichnet werden können, denn die stärkste Gruppe mit 39,13% - taucht am liebsten allein. Diese Antwort haben ausschließlich Taucher
gegeben, die Mädels bilden lieber Grüppchen und tauchen nie allein. An zweiter Stelle haben sich Jungs mit 30,43% damit geoutet, lieber einen weiblichen Buddy an
der Seite zu haben, 21,74% der Jungs tauchen lieber im Herrenteam. Bei den Damen entscheiden sich 8,7% lieber für eine weibliche Begleiterin und keine der am
Voting beteiligten Damen käme auf die Idee, lieber einen männlichen Buddy auf die Wunschliste zu setzen.
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Voting: Schwarz kontra Lebensfreude (bis 15.4.2010)
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Nach drei Jahren wollten wir es wieder wissen: Steht das Tauchsportvölkchen wirklich so geschlossen hinter der Farbe Schwarz, wie es von den
Herstellern seit Jahren felsenfest behautet wird? Bereits mit unserer großen Umfrage 2007 haben wir eindeutig den Beweis geführt, dass sich eine deutliche Mehrheit
für farbige Anzüge und Jackets entscheiden würde, hätte sie der Handel im Angebot. Nur wenige und recht zögerliche Versuche sind seither auf Herstellerseite
gesichtet worden, wenigstens etwas Farbe in den drögen Schwarzwald zu bringen, der kontra Lebensfreude wirkt.
Das sind jetzt die Zahlen 2010 zur Frage nach
farbigen Anzügen und Jackets:
Von der Entscheidung der Masse lassen sich 2,2% leiten; Weil es professionell wirkt, entscheiden sich 4,4% für Schwarz;
Noch keine Gedanken machten sich 5%; egal ist die Farbfrage 9% unserer Leser; als schwarze Hardline outen sich 26,5%; Farbe wünschen 50,9%;
Addiert man
die Gruppe der noch unentschiedenen Käuferinnen und Käufer zur Mehrheit der Farbe wünschenden Consumer, wird das Ergebnis mit 67,1% pro farbiges Equipment noch
deutlicher.
Siehe auch Glosse
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Voting: Tiefengrenze (bis 15.2.2010)
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Wie sieht es mit der Disziplin der Sporttaucherinnen- und Taucher bei Tiefengrenzen aus, das loteten wir mit diesem Voting aus und ginger
der Sache auf den Grund. Erst sah es so aus, als sei die Gruppe derer, die sich an Tiefenlimits hält, wie sie etwa mit 30 Metern auf den Malediven und im ägyptisch
kontrollierten Bereich des Roten Meers gelten, führend. Doch dann kam Fahrt in die extreme Gegengruppe und verschob das Bild deutlich in die Tiefe. Machen Sie sich
selbst ein Bild über die ermittelten Zahlen:
An vorgegebene Tiefengrenzen halten sich nur 19,05%. Im Einzelfall wird eine Tiefengrenze um maximal 5 Meter
überschritten, ebenfalls 19,05% unserer Leser bekennen sich dazu. Auf die Sporttauchgrenze von 40 Metern berufen sich 35,71%. Tiefenbegrenzungen ignorieren
generell 26,19% und lassen es entsprechend richtig tief werden.
Zusammenfassend ergibt sich ein durchaus erfreuliches Ergebnis, denn Knapp 40% akzeptieren
Tiefenlimits bzw. überschreiten sie nur unwesentlich. Die Berufung auf die Sporttauchgrenze von 40 Metern, spiegelt wohl auch ein Bild des Anteils von nach CMAS -
Richtlinien ausgebildeter Taucher an diesem Voting, die eine ähnlich starke Gruppe mit 35,71% bildet. Dass sich gut ein Viertel der Leser outet, Tiefenlimits links
liegen zu lassen, hat uns überrascht. Aber auf unseren Straßen sieht es leider ähnlich aus, Tempolimits beachtet ein vergleichbarer Anteil von Verkehrsteilnehmer genau
so wenig.
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Voting: Auswertung von Tauchunfällen (bis 17.1.10)
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Tauchunfälle - möchten Sie daraus lernen? Das war die Frage dieses Votings. Und das Ergebnis ist eindeutig, ja, die Leser von
UnterWasserWelt sind an der seriösen Aufklärung von Hintergründen eines Tauchunfalls sehr interessiert. Licht ins Dunkel zu bringen, darum bemüht sich die Redaktion
mittlerweile aktiv bei den ermittelnden Behörden. Das Echo der Ansprechpartner, in der Regel Beamte der ermittelnden Kriminalpolizei, ist dabei geteilt. Man wittert
Sensationslust und sieht das öffentliche Interesse nur nachgeordnet. Mit dem Hinweis auf eine lange Zeitdauer, im Schnitt drei Monate, bis Ergebnisse der
Staatsanwaltschaft vorgelegt werden können, vertröstet man und hofft darauf, zu diesem Unfall nicht mehr angesprochen zu werden. Meldet man sich nach der avisierten
Frist dennoch, beginnt ein Ping-Pong Spiel, von einem Sachbearbeiter zum nächsten und wieder zurück. Wir können nur hoffen, dass diese Art der Fallbearbeitung bald
schon einer sachdienlichen Informationsstrategie weicht. Denn - die Erkenntnisse aus den Einzelfällen helfen Unfälle zu vermeiden und ersparen nicht zuletzt der
Polizei intensive Ermittlungsarbeit. Kein Leser behauptete im Voting von sich, dass so konservativ getaucht werden würde, dass ein Unfall ausgeschlossen wäre,
ebenso wird nicht die Meinung vertreten, dass jeder Unfall so einzigartig sei, dass Erkenntnisse daraus nicht übertragbar wären. Immerhin steckt eine Minderheit von
6,25% den Kopf in den Sand und will nichts von Unfällen im Tauchsport wissen. Mit 50% sind die meisten Leser der Meinung, dass alle Aufklärung von Hintergründen
dazu beiträgt, Unfälle zu vermeiden. So wäre der schreckliche Tod Betroffener als Warnung für andere in seiner Quintessenz nicht sinnlos. Die zweitstärkste
Meinungsgruppe vertritt mit 43,75% die Ansicht, dass es schlimm sei, dass nach der ersten Betroffenheit nichts mehr nach außen dringt. So ist niemandem geholfen.
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Voting: Wo tauchen unsere Leser (bis 11.12.09)
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UnterWasserWelt wollte von Ihnen wissen: Werden Ihre Flossen nur in den Tropen nass oder auch in Nord-und Ostsee und im Winter im heimischen
See? Das ist das Ergebnis des Leservotings, Ende am 11.12.09: Was uns freut ist das Bekenntnis von 63,33% unserer Leser, die ganzjährig tauchen, also auch in der
kalten Jahreszeit und in unseren Gewässern. Erstaunt hat uns das Feedback von 13,33% Leserinnen und Leser, die angeben, ausschließlich im Süßwasser zu tauchen. Das
hätten wir nicht erwartet. Ein Anteil von 10,00 % erklärt sich zu Warmduschern, hier werden die Flossen nur (noch?) in den Tropen nass. Ausschließlich auf das
Mittelmeer und tropische Ziele konzentrieren sich 6,67% und gerade mal 3,33% bekennen, dass sie nur gelegentlich tauchen, im Mittelmeer oder in den Tropen.
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Voting: Messebesuch 2010 (bis 11.11.09)
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Planen Sie einen Besuch der boot, der f.re.e oder der Interboot in Friedrichshafen? Das wollte UnterWasserWelt mit dem Messevoting
ausloten. Nicht repräsentativ aber eine Richtung aufzeigend kann die Umfrage eingestuft werden. Erstaunliche 60% der am Voting teilnehmenden Leserinnen und Leser
werden sicher die boot in Düsseldorf besuchen. Den Besuch der f.re.e 2010 in München haben sich bereits 28% fest vorgenommen, für einen Abstecher nach Friedrichshafen
konnten bislang keine Entscheidungen registriert werden. Immerhin gibt es auch keine bekennenden Messemuffel, die grundsätzlich einen Rundgang auf einer der
Ausstellungen ausschließen würden, 8% äußerten sich dahingehend, noch keine Entscheidung getroffen zu haben und 4% ist ein Messebesuch schlicht zu teuer.
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Taucheruhren
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Indoor - Tauchen
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Lichtsysteme
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Anzüge
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Foto / Video
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Aktion:
Taucher in Not
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